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Unternehmen Seelöwe

 

Gatow_2005_AT_33

 

Geschichte:

In ganz Deutschland, Holland, Belgien werden Schleppkähne und Binnenmotorschiffe, Motorboote, Barkassen, Tjalk und Schlepper requiriert.

Alle diese Schiffe müssen umgebaut und verstärkt werden

Schiffsführer für diese behelfsmäßigen Truppen- und Materialtransporter müssen ausgebildet, Landemanöver geprobt und geübt werden.

Auf diesen Dioramen sieht man eine requirierte holländische Tjalk die zur Ausbildung von Schiffsführern für das Landemanöver Seelöwe
geschult werden
.

Die Vorbreitung zur Landungsoperation gegen England laufen auf Hochtouren.

Die Einsatzhäfen füllen sich mit Tausenden von notdürftig umgebauten Prähmen, Tjalk, Barkassen, kleinen und großen Dampfern, mit Munition – und Treibstoffvorräten.

Auch unsere Tjalk liegt in einem Absprunghafen zur Ausbildung von Schiffsführer und warten auf den S-Tag.

wichtigste Vorraussetzung: Die totale Luftherrschaft, lässt jedoch auf sich warten. Mitte September ist die britische Royal Air Force nicht nur niedergekämpft, sie beginnt sogar, die bereit liegende Landungsflotte zu bombardieren.

Daneben treffen ist schwierig, dicht an dicht liegen Prähme, leichte Dampfer usw.
in den Häfen. Die Verluste werden unangenehm, am 19.September muss befohlen werden, die Schiffsansammlungen aufzulockern, um die Verluste an Schiffsraum durch feindliche Luftangriffe auf ein Mindestmaß zu verringern.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Dio' mit anderem Hintergrund
                              
Datei:Unternehmen-Seeloewe.PNG

 

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   

 

 















 

                          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Artillerieträger umgebaute Siebelfähre

Die Siebelfähren waren provisorische Landungsboote der Deutschen Wehrmacht, die während des Zweiten Weltkriegs im Rahmen des Unternehmens Seelöwe eingesetzt werden sollten.

Namensgeber war der Flugzeug-Ingenieur und Luftwaffen-Oberst Wilhelm Siebel (1891 - 1954) , der die Idee hatte, Pontons und Pionierbrücken mit Plattformen und Flugzeugmotoren zu bestücken, um so die dringend benötigte Transportkapazität für die geplante Invasion Englands zu schaffen.

Die Fähren wurden mit zwei Maschinen sowie bis zu drei BMW-Flugzeugmotoren mit Propeller angetrieben. Bei späteren Modellen wurde auf die Ausstattung mit Flugzeugmotoren verzichtet. Von ursprünglich 400 geplanten Einheiten wurden etwa 200 Schiffe fertiggestellt, die sich in Aufgabe und Ausstattung zum Teil deutlich unterschieden. Neben dem Transportfahrzeug gab es so auch Varianten, die der Landungsunterstützung und der Flugabwehr dienten (Kampffähre).

Nachdem Unternehmen Seelöwe aufgegeben wurde, kamen die Siebelfähren auf vielen Kriegsschauplätzen, unter anderem im Schwarzen Meer und im Mittelmeer, zum Einsatz. Durch ihren modularen Aufbau konnten sie schnell, auch über den Landweg, in die jeweiligen Kampgebiete transportiert werden. Besonders bei Operationen im Mittelmeer fanden die Fähren neben Transport- und Minenlege-Aufgaben auch in ihrer ursprünglichen Funktion als Landungsfahrzeuge Verwendung.

Nach den Krieg wurden erhaltene Siebelfähren in vielen Ländern als Transporter und Fähren eingesetzt. Noch bis in die 1960er Jahre versahen drei Siebelfähren auf dem Rhein bei Bonn und Nierstein den Fährdienst.

 

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/5/50/Bundesarchiv_Bild_146-1970-084-11%2C_Fecamp%2C_%C3%9Cbung_zum_Unternehmen_%22Seel%C3%B6we%22.jpg

 

 

197. Infanterie-Division

197ID-1.jpg (1699 Byte)

Die 197. Infanterie-Division wurde am 1. Dezember 1939 als Division der 7. Welle im Warthebogen (Raum Kalisch-Posen) durch das stellvertretende Wehrkreiskommando XII aus den dort liegenden Ersatztruppenteilen aufgestellt. Noch im Dezember 1939 wurde die Division als Besatzungstruppe in Polen eingesetzt, wo sie die Verbandsausbildung durchführte. Im März 1940 verlegte die Division in den Raum Trier. Im Mai 1940 verlegte die Division an den saarländischen Westwall. Ab dem 17. Juni 1940 stieß die Division über die Seille und über den Rjein-Marne-Kanal vor und  brach südwestlich von Saarbrücken bei Chateau-Salin in die Maginotlinie ein. Anschließend nahm die Division an der Schlacht an der Mosel und in den Vogesen teil. Nach dem Waffenstillstand sicherte die Division die Demarkationslinie und wurde im Juli 1940 als Besatzungstruppe in Frankreich eingesetzt. Mitte Juli 1940 verlegte die Division in den Raum Südholland (Brabant und Seeland) zur Sicherung und zum Küstenschutz verlegt. Hier bereitete sich die Division für die Landung in England vor. Ende Februar 1941 wurde die Division in den Raum Mannheim - Landau verlegt, um hier die Verbandsausbildung zu vervollständigen. Am 21. Juni 1941 wurde die Division auf die Bahn verladen und nach Osten transportiert.

 

                            Unternehmen Seelöwe Video









Was nach einer erfolgreichen Invasion geschehen wäre:

Bezeichnend für die intensiven Vorbereitungen, war auch ein Befehl am 23.9 an die Landungsdivisionen, sämtliche männliche Engländer zwischen 17 und 45 Jahren festzunehmen und auf das Festland zu bringen(wahrscheinlich wegen Zwangsarbeit).In diesen Zusammenhang waren entsprechende Kriegsgefangenlager an der flanderischen Küste schon eingerichtet!
Im September wurde auch die Dienststelle" Generalluftzeugmeister-Industrieerfassung-England" eingerichtet.Ihre Aufgabe war es den gesamten Entwicklungs und Forschungsstand der englischen Luftfahrt sicherzustellen.Alle Betriebe nach Rohstoffen,wertvollen Werkzeugmaschinen und anderen nützlichen Gegenständen zu durchkämmen.
Heydrich entwarf bis dahin schon die "Sonderfahndungsliste GB".Darin enthalten: Churchill,General de Gaulle, H.G.Wells!, Virginia Woolf und viele andere Minister,Schriftsteller,Professoren und Abgeordnete.Diese Personenliste war später der Anhang des gedruckten Handbuchs" Informationsheft G.B.". Darin wurden jüdische Organisationen,führende Konzerne,das System der Energieversorgung,Erdölbetriebe,Hafenanlagen usw beschrieben.Die Anglikanische Kirche, als "Machtinstrument der englischen Imperiumspolitik" wurde auch nicht vergessen,ebensowenig wie die Pfadfinderbewegung, die als eine vorzügliche Nachrichtenquelle des britischen N.D. angesehen wurde.SS Oberst Dr.Six wurde von Göring zum Chef der Sicherheitspolizei und SD in Großbritanien ernannt.(17.9)Hauptsitz London mit der Maßgabe für die übrigen Landesteile kleine Einsatzgruppen aufzustellen.Diese Einsatzkommandos wurden auch noch im September zusammengestellt.Hauptmittel um das besetzte England zu kontrollieren sollte die Schutzhaft werden.
Der Sitz des Erzbischhofs von Canterbury und anderer Männer der Kirche sollte durchsucht werden und das Mittel des Hausarrestes angewandt werden.Bis zum 7.9.40 wurden Karteien über Juden,Freimaurer,politische Flüchtlinge,Sozialisten,Kommunisten und Liberale zusammengestellt.Besonders der SD war sehr weitblickend, da er sich schon mit der Zeit beschäftigte,wenn deutsche Truppen England wieder verlassen hatten.
Bis dahin wollte man ein dichtes Agentennetz etaplieren...

                               Deutsche Soldaten marschieren vor dem Buckingham Palast


        England auf der eigenen Insel besiegt hieß aber nicht unbedingt Kriegsende mit dem
       Commonwealth.In England selbst wäre wohl Edwart der VIII auf den Thron gekommen
                und hätte das Land ähnlich wie das geschlagene Frankreich unter Petain,
               das Land politisch an die Seite der Achse geführt.Irland wäre politisch völlig
         selbstständig geworden, womöglich noch um die nordirischen Provinzen erweitert.
              Mit Scapa Flow hätte die deutsche Kriegsmarine einen Stützpunkt gewonnen.


                                            Deutsche Truppen sorgen für Ordnung

Die Besatzungszeit wäre für die englische Bevölkerung aber größtenteils so wahrgenommen worden, so wie es auf den Kanalinseln geschah. Dafür hätten schon Hitlers Englandsymphatien gesorgt. Die Kanalinseln selbst aber wären unter deutsche Herrschaft geblieben,daß hatte Hitler nach der kampflosen Übergabe so gewünscht.


Im Spätherbst 1940 Frieden in Europa,Gibraltar an Spanien,Malta an Italien ...Ein Griechenland ohne englische Unterstützung hätte ziemlich schnell kapituliert.Ägypten ein italienisches Protektorat.Suezkanal unter deutsch-italienischer Kontrolle.Einen Putsch in Jugoslawien hätte es wohl auch nicht gegeben(kein Partisanenkrieg).

Strategisch war ein eigenständiger Kampf der Commonwealthstaaten ein sinnloses Unterfangen. Es wäre Ende 1941 zu einem allgemeinen europäischen Frieden gekommen...

Rückgabe deutscher Kolonien und Anerkennung der neuen europäischen Grenzen wären wohl die deutschen Hauptforderungen gewesen.

Bei den USA, wäre wohl alles vorhersehbar gewesen.
1940 hatten die nur ganze 400 Panzer und plötzlich hatte England den Krieg verloren.Die hätten das geschluckt und sich wieder ihren pazifischen Problemen mit Japan zu gewandt,egal ob dann Kanada noch weiter Krieg geführt hätte.
Es hätte wohl auch keinen Krieg mit Rußland gegeben,weil Stalin allein in Europa gewesen wäre.Der ganze Aufmarsch der Russen 1941, war ja auch von den Engländern mit herbei gebettelt worden. Aber ohne Engländer?
Stalin hatte ja noch die Option, für einen von Berlin angebotenen Feldzug gegen Indien,falls die im Commonwealth weitergekämpft hätten. Und da hätten sie genug zu tun gehabt.

Die Chancen auf einen deutsch-russischen Krieg, waren bei einem Sieg über England 1940 eher niedrig. Es wäre einzig und allein auf Stalins Verhalten angekommen. Und dumm war er ja nicht.

 

Deutsche Deutsche Truppen sorgen für Ordnung


Scotland Yard arbeitet für die deutsche Besatzungsmacht

shttp://webandofbrothers.de/images/sealion.jpg

 

Die letzten Häuserkämpfe in London

 


Der Tauchpanzer
1940 aus dem PzKpfw III, ausf. F,G,H oder Befehlswagen für die geplante OP Seelöwe.


Unter Wasser sog der Motor die Luft über einen 18 M langen Schlauch an, der an einem Schwimmer befestigt war.
Die Abgase entwichen über zwei große Rohre mit Rückschlagventil. Die Atemluft der Besatzung kam von einem Rohr das jedenfalls an dem Schwimmer befestigt war und eine Funkantenne beherbergte.

Der Tauchpanzer konnte 20 Minuten in einer Tiefe von 15 M eingesetzt werden.
Als die OP Seelöwe abgesagt wurde, entschied man sich zum Umbau der 168 Tauchpanzer. Sie erhielten nun ein festes Schnorchelrohr, das in die Kommandantkuppel führte.
http://www.wargamer.com/Hosted/Panzer/panzer3j.jpg

Ihre glorreichsten Momente erlebten die Tauchpanzer bei der Überquerung des Bugs am 22. Juni 1941 zu Beginn der OP Barbarossa (80 Panzer).


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ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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