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Antarktische Hitlerkolonie Neuschwabenland

 

 

 

Neuschwabenland ist eine küstennahe Region in Ostantarktika, die sich von etwa 12°W bis 18°O und von 70° bis 75°S über eine Fläche von 600.000 km² erstreckt. Der Name leitet sich von der Schwabenland ab, dem Expeditionsschiff der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39. Neuschwabenland bildet den westlichen Teil des von Norwegen beanspruchten Königin-Maud-Landes.

 

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Neuschwabenland   

 


 


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Das 2. Gebiet liegt in der


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U-86

 

  inneren Erde in der Nähe des Südpols und hat die ungefähre Größe des 3. Deutschen Reiches. Es ist seit 1939 ein ständiger deutscher Stützpunkt, in dem zum Ende des 2. Weltkrieges über 40 U-Bote und auch die deutschen Flugscheiben Vril und Haunebu stationiert wurden. Adolf Hitler soll hier in  Neuschwabenland in der inneren Erde nach seiner 9-monatigen Flucht über Spanien, Argentinien bis zum Südpol 1946 angekommen sein.


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  Die Nazis gründeten im Angesicht der bevorstehenden grossen vaterländischen Niederlage 1945 eine geheime Basis an der antarktischen  Atlantikküste (a.k.a. „Neuschwabenland“) und verstärkten diese mit Hilfe von Ubooten und Vril-Flugmaschinen (a.k.a. „Reichs-Flug-Scheiben“).

Dort wurden die fliegenden Untertassen weiterentwickelt (a.k.a. „Haunebu“) und Mensch und Material auf einen noch geheimeren Stützpunkt auf der Mondrückseite geflogen.

 

Verschwörungen, Komplotte & Intrigen

 


Adolf Hitler soll sich nicht wie allgemein angenommen am 30. April 1945 im Führerbunker der Reichskanzlei in Berlin, zusammen mit seiner Frau Eva Braun, das Leben genommen haben. Das kurz vorher vermählte Paar soll angeblich zusammen mit weiteren NS-Größen über Italien aus Deutschland geflohen sein und dann bis zu ihrem Tod in einer unterirdischen Stadt (Antarktisstützpunkt 211) in der Antarktis gelebt haben.

Die Vorbereitungen für den eiskalten Zufluchtsort in der Antarktis begannen bereits in den Vorkriegsjahren: Der deutschen Militärführung erschien es 1938 strategisch äußerst sinnvoll, einen Stützpunkt im antarktischen Eis aufzubauen. Zu diesem Zeitpunkt war der Südpol noch nicht durch die internationalen Antarktisverträge gesichert, eine Absteckung des Gebietsanspruches konnte ohne große internationale Konflikte durchgeführt werden.

Am 17. Dezember 1938 verließ das Schiff Schwabenland den Hafen von Hamburg und benötigte einen Monat um die Antarktis am 19. Januar 1939 zu erreichen. "Die Hauptaufgabe bestand nun darin ein möglichst großes Gebiet mit dem Flugzeug zu erkunden und mit Hakenkreuzflaggen zu bombardieren". (1) Knapp 1/5 der antarktischen Fläche wurde so erstmals mit nahezu 11.000 Bilder dokumentiert und gleichzeitig als deutsches Reichsgebiet "Neuschwabenland" deklariert. (2) Insgesamt warfen die Flugzeuge über 100 Fallflaggen ab. Gleichzeitig wurde entlang der Nordküste mit den damals üblichen Steckflaggen geflaggt.

Im Zuge der Expedition erhielt das gesamte nördliche Segment der Antarktis Namen erstmals Namen - meist von hohen Berliner Reichsbeamten, die dies Erkundung politisch und militärisch vorbereiteten. Siegfried Sauter etwa ist nach einem Bericht der "Rems-Murr-Nachrichten" "der einzige Waiblinger, dessen Name ein Gebirgszug trägt: der Sauter-Riegel in der Antarktis". Im Jahre 1939 war der damals 23 Jahre alte Luftfotograf der Deutschen Lufthansa Teilnehmer einer Antarktis-Expedition. (3)

Teilweise wurden nach dem Antarktisvertrag von 1957 Gebirgszüge neu benannt (Queen Maud Land) und unter norwegisches Protektorat gestellt. Aber auf alten Karten finden sich noch alle alten deutschen Namen.

Im Jahre 1947 versuchen die USA den deutschen Antarktisstützpunkt 211 angeblich durch die größte militärische Operation (Codewort Highjump) in der Antarktis zu zerstören. Jene bis heute geheime Operation scheiterte jedoch kläglich. Offiziell sollte die Mannschaft (4.000 Mann) unter David Byrd lediglich das Gebiet Neuschwabenland offiziell erforschen. (4)

 

 

 

Nach der Niederlage im 2. Weltkrieg verschanzen sich einige Überlebende Nazis in die Antarktis. Dort bauen sie eine neue geheime Basis, von der aus sie einige erfolgreiche wissenschaftlische Studien betrieben haben, sie brachen unter Führung von Hans Kammler zur dunklen Seite des Mondes auf, um das Militärlager ...Schwarze Sonne ...zu bevölkern.....

 

Ihr Plan besteht darin  , eine Flotte aufzubauen , mit der sie zur Erde zurück kommen....

z. B. wie bei Iron Sky......

 

 

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Deutschen Flugscheiben Vril und Haunebu

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Ganz ausgeschlossen werden kann jedoch nicht, daß der Beginn einer Kleinstserie Haunebu - II/Do-Stra noch gelang. Die verschiedenen "UFO" Fotos, die nach 1945 mit dem ganz typischen Aussehen dieser deutschen Konstruktion auftauchten, legen diese Möglichkeit nahe.


   

                                      Die VRIL Scheiben

 


Schauberger Gerät mit Winter-Tarnanstrich und Deutschem Balkenkreuz
im Raum Augsburg 1939, bei einem Erprobungsflug.

Am 14.Februar 1944 wurde der unter dem Projekt V-7 von Schriever und Habermohl konstruierte Überschallhubschrauber, der mit 12 Turboaggregaten BMW 028, in einer umlaufenden Ringscheibe ausgestattet war, von dem Testpiloten Joachim Roehlike in Peenemünde testgeflogen. Die senkrechte Steiggeschwindigkeit betrug 800m in der Minute, er erreichte eine Höhe von 24,200 m und im Horizontalflug eine Geschwindigkeit von 2,200 km/h.
Dieser konnte ebenfalls mit unkonventioneller Energie angetrieben werden.
Er kam jedoch nicht mehr zum Einsatz, da Peenemünde 1944 bombardiert wurde und auch die Verlagerung nach Prag nichts mehr brachte. Denn ehe die Flugscheiben einsatzbereit waren, hatten die Amerikaner und Russen Prag besetzt.
Die Briten und Amerikaner entdeckten, während der Besetzung Deutschlands Anfang 1945, in SS-Geheimbildarchiven unter anderem auch Fotos der Haunebu II und Vril I Typen, wie auch des Andromeda-Gerätes.
Präsident Trumans Beschluß im März 1946 führte dazu, daß das Flottenkriegskommitee der USA die Erlaubnis gab, deutsches Material zu den Experimenten der deutschen Hochtechnologie zu sammeln.
Unter der Operation »PAPERCLIP« wurden im Geheimen arbeitende deutsche Wissenschaftler privat in die USA gebracht.
Darunter unter anderem VIKTOR SCHAUBERGER und WERNHER VON BRAUN.



VRIL-Jäger 1 und 7

VRIL-Jäger 1

Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.



Das erste Projekt wurde von dem an der TH München tätigen Prof. Dr. Ing. W 0. Schumann geleitet, in dessen Rahmen bis Anfang 1945 17 diskusförmige 11.5 Meter durchmessende Raumflugscheiben gebaut worden sind, die zu insgesamt 84 Testflügen aufgestiegen sind, die sogenannte »VRIL-1-JÄGER«.


VRIL-Jäger 7

Es existierten zu dieser Zeit schon Pläne für das VRIL-7-Großraumschiff mit einem Durchmesser von 120 m, sollte ganze Mannschaften transportieren. Mindestens ein VRIL-7 und ein VRIL-7-Großraumschiff mit dem Namen »ODIN«, das im April 1945 mit einem Teil der Vril-Wissenschaftler und Vril-Logenmitgliedern von Brandenburg aus - nach der Sprengung des gesamten Testgeländes - nach Aldebaran gestartet sein soll. Weiterhin gibt es Unterlagen, daß das VRIL-7-GROSSRAUMSCHIFF nach seiner Fertigstellung Ende 1944 und einigen Flugtests bereits zu ersten, noch auf die Erde beschränkten Geheimeinsätzen gestartet sein soll:

1. Landung beim Mondsee im Salzkammergut, mit Tauchversuchen zur Feststellung der Druckfestigkeit der Flugzelle,

2. vermutlich von März bis April 1945 erfolgte aus Sicherheits- und Strategiegründen die Stationierung der Vril-7 in der »Alpenfestung«, wonach von hier aus Spanien aus angeflogen wurde, um hierher geflüchtete wichtige reichsdeutsche Persönlichkeiten nach Südamerika
und »NEUSCHWABENLAND« in hier während des Krieges angelegte geheime reichsdeutsche Stützpunkte zu überfliegen und sicher abzusetzen,
3. unmittelbar danach soll die Vril-7 auf einen Geheimflug nach Japan gestartet sein, über den jedoch weiter nichts bekannt geworden ist.


Vril 7 Technische Daten:

überlieferte, rekonstruierte und errechnete technische Angaben :
Durchmesser = 45 Meter.
Höhe =15 Meter; einstöckige Raumschiffpiloten- und Passagierzelle oben.
Antrieb = Triebwerk Y-7/0,

Horizontaldurchmesser 58 m, mit SM-Levitator E-24 V.,und Y-Schwing-Glocke verstellbar,
Höhe 140 cm, Breite 50 x 70-90 x 50 cm.
Steuerung = Magnet-Feld-Impulser 4a.
Geschwindigkeit = maximal Fastlichtgeschwindigkeit = ca. 500 000 km/sec., im normalkosmischen Antigravitations-raumflug; 5 x Lichtgeschwindigkeit = ca. 900 000 km/sec. , = Dreifachüberlichteffekt im überräumlichen Dimensionskanalflug.

Reichweite = rein theoretisch unbegrenzt

Bewaffnung
4 x Mk-108-Drillingsbatterien
4 drehbareGeschützhalterungen mit je 5 gebündelten Maschinenkanonen Kaliber 5 cm,
Schussfolge 660 Schuss je Mk-108;
2 x Mk-108 Drillingsbatterien an der Raumschiffoberseite,
2 x Mk-108-Drillingsbatterien an der Raumschiffunterseite;
vorübergehende Montage eines KSK -„Donar“-Strahlgeschützes Kaliber 11 mm im Experimentalstadium in einem schmalen Panzerturm an der zentralen Raumschiffunterseite
leicht seitlich versetzt;
Fernsteuerung aller Geschütze an der Raumschiffunterseite.

Außenpanzerung = Doppel-Viktalen-Panzerung 1945/44,
Dreischott-Viktalen-Panzerung 1944/45.

Besatzung = maximal ca. 14 Mann, 2 Mann bei Test Januar 1944.

Weltallfähigkeit = 100%.

Stillschwebefähigkeit = vermutlich ca. 25 Minuten wie bei Haunebu-III.

Allgemeines Flugvermögen = wetterunabhängig Tag und Nacht.
Grundsätzliche Einsatztauglichkeit im Januar 1944 erster Dimensionskanal-Testflug bei einigen Stunden Bordzeit und einigen Monaten Erd.- und Universumszeit mit Rückkehr in stark beschädigtem Zustand, da sich die Raumschiffzelle als zu schwach gebaut erwies, wonach Vril-7 nach einer Generalüberholung mit Zellenverstärkung und zusätzlichen Verkleidungen bis zur Übergabe an die SS im April 1945 nur mehr für Geheimtransporte auf der Erde verwendet wurde. Sowohl konstruktiv als auch antriebsmäßig war das Vril-7 nur eine stark vergrößerte Version des Vril-1. Ob jedoch auch Vril-1 so wie Vril-7 zu einer Dimensionskanalreise fähig war, ist unbekannt.

 

   

 


 

 

                             

Neuschwabenland

Im Jahre 1945 kapitulierte die Wehrmacht auf deutschem Boden ­ das ist allgemein bekannt. Dass aber das Deutsche Reich damals nicht nur aus dem Mitteleuropäischen Kernland bestand, sondern eine 600.000 qm große Besitzung hatte, die NICHT von den Kriegesgegnern besetzt worden ist, dürften nur noch wenige wissen. Dabei scheint die riesige, reichdeutsche Kolonie “Neuschwabenland” an der atlantischen Antarktis-


 

 

 

küste gerade in den letzten Kriegswochen besonders oft von deutschen U­Booten angesteuert worden zu sein.
Was ist denn nun dran an der sogenannten “Absatzlegende” und wie sind die Deutschen überhaupt zu dieser Kolonie gekommen, die immerhin fast doppelt so groß ist wie unser heutiges Deutschland? Was hat es mit diesem geheimnisvollen Territorium auf sich, über dass man in der Presse nur wenig oder gar nichts hört?

Auch in heutigen Atlanten ist Neuschwabenland noch verzeichnet.

Am 19.01.1939 traf die “Schwabenland” in antarktische Gewässer ein!


                                                                                                    

Die Schwabenland


Der Beginn der deutschen Antarktisforschung geht auf das Jahr 1873 zurück, als die deutsche
Polarforschungsgesellschaft Eduard Dallmann in die antarktischen Gewässer entsandte.
Dallmann entdeckte mit seinem Schiff “Grönland”, dem ersten dampfbetriebenen Schiff in polaren Gewässern überhaupt, zahlreiche neue Regionen, u.a. auch die Kaiser­Wilhelm­Inseln.

Diese Expedition war nur die erste von zahlreichen deutschen Unternehmungen am südlichsten Kontinent, die beiden wichtigsten fanden 1910 unter Wilhelm Fichtner auf dem Schiff “Deutschland” und 1925 unter Dr. Albert Merz mit dem Schiff “Meteor” statt.
Im Dritten Reich erkannte man schnell die strategische Bedeutung des so abgeschiedenen Territoriums und entschied sich dazu, ein großes Gebiet zu erschließen und in deutschen Besitz zu nehmen.

Kapitän Alfred Ritscher

1938 brach unter dem Kommando von Kapitän Alfred Ritscher daher die bislang größte deutsche Expedition in die Antarktis auf. Das Schiff, die “Schwabenland”, das vor der Expedition für eine Million Reichsmark extra polartauglich gemacht worden war, verließ Hamburg eine Woche vor Weihnachten 1938 und traf am 19. Januar 1939 in antarktischen Gewässern ein.
modernste Ausrüstungen für die “Schwabenland” Flugboot “Boreas”
Zur Erforschung des Territoriums setzten die Deutschen die beiden 10 t schweren Dornier Flugboote “Boreas” und “Passat” ein, die mittels Dampfkatapulten direkt vom Deck der “Schwabenland” gestartet wurden. Sie überflogen ein Gebiet von ca. 600.000 qm, dokumentierten die Forschungsflüge mit fast 11.000 Fotos und warfen Fallflaggen mit Hakenkreuzen ab, um den Anspruch auf das Gebiet geltend zu machen ­ eine in diesen Jahren international gebräuchliche Methode.
Das gesamte Territorium erhielt den Namen “Neuschwabenland” und auch die entdeckten Landschaften bekamen deutsch

e Bezeichnungen, so zum Beispiel die eisfreien Bereiche der Schirmacher ­Seengruppe, wo es sogar niedere Vegetation gibt, das über 3000 Meter hohe Mühlig­ Hofmann ­Gebirge oder das Ritscher ­Hochland.
Mitte Februar kehrte das Schiff wieder in die Heimat zurück. Die Vorbereitungen für eine weitere zivile Expedition mussten kurz nach dem Kriegsausbruch eingestellt werden. An dieser Stelle endet der offizielle Teil dieser Dokumentation. Im Antarktisvertrag von 1957 erhebt Norwegen Anspruch auf das Territorium und benennt die geografischen Bezeichnungen nach eigenem Ermessen um.
Dass sich die neuen, norwegischen Namen dennoch nicht richtig durchsetzen konnten, erkennt man mit einem Blick auf aktuelle Landkarten. Dort finden sich bis heute zumeist noch die deutschen Namen, manchmal auch beide Varianten nebeneinander.
Das Ende der zivilen Forschung bedeutet aber nicht das Ende deutscher Antarktisexpeditionen. In den

Geheimbasis 211

 

Jahren 1940 bis 1943 unternimmt das Deutsche Reich weitere, diesmal jedoch geheime militärische Operationen in Neuschwabenland und beginnt 42/43 mit dem Ausbau der berühmten Basis 211 ­ einer deutschen Festung im Eis. Als die feindlichen Armeen schließlich in der Heimat an den deutschen Grenzen stehen, wird fieberhaft versucht, Material, Hochtechnologie, Geheimdokumente und wichtige Personen in die Basis 211 und in eine weitere Geheimanlage in den südamerikanischen Anden zu evakuieren.

Hier sollte das Reich fortbestehen, falls die alte Heimat unterginge. Die dafür verwendeten U-­Boote (über 100) gelten bis heute offiziell als verschollen. Auf der ganzen Welt und auch im “befreiten” Deutschland ahnt man derweil nichts von dem geheimen Stützpunkt ­ bis sich 1947 etwas ereignen sollte.

 

 

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Operation Highjump:

Am 27. Januar 1947 traf eine amerikanische “Expedition” in

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Neuschwabenland ein. Die unter dem Namen “Highjump” bekannt gewordene Operation wurde vom berühmten Polarflieger Admiral Byrd geleitet und verfügte über 13 Schiffe, darunter ein Flugzeugträger und mehrere Zerstörer mit insgesamt 4.700 Mann Besatzung, davon 4.000 Soldaten!
Das Ziel: Die Vernichtung des letzten nationalsozialistischen Stützpunkts in der Welt: der deutschen Antarktisbasis 211. Sechs bis acht Monate hatten die Amerikaner für diese letzte
Schlacht des 2. Weltkriegs veranschlagt, bis dahin sollte der Mythos Neuschwabenland entgültig ausgelöscht sein. Aus den sechs bis acht Monaten wurden dann nur drei Wochen und das Unternehmen endete in einem Desaster.
Bereits beim ersten Erkundungsflug verschwinden mehrere Flugzeuge, die Expedition muss abgebrochen werden und endet in heilloser Flucht. Admiral Byrd wird zum Schweigen verpflichtet, bis heute wurde offiziell nicht bekannt, warum und vor wem die Amerikaner fliehen mussten.
Gerüchte über eine überlegene Hochtechnologie der Reichsdeutschen machen die Runde.
Doch der Admiral kehrt zurück, diesmal besser vorbereitet. 1955 landet eine weitere, diesmal russisch /amerikanische Streitmacht unter seiner Leitung mit 12 Schiffen, 3000 Mann, 200 Flugzeugen und 300 Fahrzeugen und errichtet zunächst zahlreiche Basislager, um den vernichtenden Schlag vorzubereiten. Im Spätsommer 1958 zünden die USA mindestens zwei Atombomben, die auch für das Ozonloch über der Antarktis verantwortlich sein sollen.
Wilhelm Landig, der 1998 verstorbene ehemalige SS­Angehörige, Sachbearbeiter für geheime Reichssachen und u.a. Autor des Buches “Wolfzeit um Thule”, berichtet in einem nach seinem Tod veröffentlichten Video, dass auch dieser Angriff wirkungslos blieb, aber dass die Basis schließlich in den 60er Jahren aufgegeben und nach Südamerika verlegt worden ist.
Bis heute halten sich hartnäckig Gerüchte über die “Dritte Macht”, die Nachkommen der zum Kriegsende von den Deutschen in Sicherheit gebrachten Eliten. Legenden über unbekannte Flugmaschinen mit Symbolen aus dem 3. Reich, deren Existenz durch Fotos und Geheimdokumente dokumentiert sein sollen und denen auch schon die seriöse Deutsche Militärzeitschrift einen ausführlichen, mehrseitigen Bericht gewidmet hat.
Im heute angeblich verlassenen Neuschwabenland gibt es seit 1981 mittlerweile wieder eine bundesdeutsche Forschungsstation (die Neumayer­Station) ­ was aber in den Höhlen des Mühlig­ Hofmann­Gebirge noch zu finden ist und wohin genau sich die Reichsdeutschen zurückgezogen haben, ist reine Spekulation. Was zurückbleibt sind jede Menge unbeantworteter Fragen und der Mythos des Geheimnisvollen.
Das Katapultschiff Schwabenland ­ durch die deutsche Antarktisexpedition 1938 bekannt geworden ­ wird am 24.3. von dem britischen U­Boot Terrapin torpediert und anschließend auf Grund gesetzt.
Nach dem Krieg wird es gehoben und, mit Gasmunition beladen, im Skagerak versenkt.

Zu den erstaunlichen Fakten zählen wohl auch die fortwährenden Atombombentests der USA in Neuschwabenland.
Im September des Jahres 1979 und am 5. März des Jahres 1986 erfolgten Atomtests und darüber hinaus im norwegischen Sektor der Antarktis.
Erstaunlich ist aber besonders , dass die USA zu Beginn des Irak­Krieges am 20.03.2003 unterirdisch eine Atombombe zündete.
Der engbegrenzte und intensive Ausschlag des Seismographen gegen 17:15 zeigt die Detonation eines 20 bis 50 KT starken nuklearen Bunkerbusters in Neuschwabenland. Am nächsten Tag versuchte die USA mit Ihrem Arsenal an MOAB Bomben in NSL einzudringen:
Die MOAB Bombe enthält über 9 Tonnen Sprengstoff und zerstört alles in mehr als 1500 Metern Umkreis.
So sieht es in Neuschwabenland normalerweise an der seismischen Front aus.
Nur einen Tag später nach den A­Bombeneinsätzen im Neuschwabenland verliert die USA drei sündhaft teure Bomber spurlos beim eindringen in den Nordirak. Im Einzelnen handelte es sich um einen zwei Milliarden Dollar teuren US Stealth Bomber B2 „Spirit“ und Zwei je 250 Millionen Dollar teure Stealth Bomber F117 A „Nighthawk“.
Nach Angaben aus Militärkreisen waren die Flugzeuge noch beim Einfliegen in den Irak in Funkverbindung mit dem Awacs Flugzeug und auch auf dem Radar waren Sie dank IFF zu sehen.
Kurze Zeit später verschwanden alle drei Maschinen vom Radar und der Funkverkehr brach ab.
Bis heute hat man nichts mehr von diesen Maschinen gehört. Diese Meldung wurde von der US­Zensur unterdrückt und gelangte nicht in die Medien!
War das nun purer Zufall und hängen diese Fakten miteinander zusammen? Ist mit der geheimnisvollen “Basis 211″ das gemeint, was Admiral Dönitz anklingen ließ: Admiral

 

 

 

 

 

 

Dönitz nach dem Kriege: 

“Die deutsche U­Boot Flotte ist stolz darauf, dass sie für den Führer in einem anderen Teil der Welt ein Shangri­La gebaut hat, eine uneinnehmbare Festung.”

Mühlig Hofmann Gebirge

 

Ist irgendetwas noch dort unten, was den USA weiter Kopfzerbrechen bereitet? Die wenigen Forschungsstützpunkte sind auf jeden Fall nicht in der Lage, daß riesige Gebiet von Neuschwabenland genaustens zu erforschen.
Die Basis 211(Shangri La…) soll sich im Mühlig Hofmann Gebirge befinden.

 

 

 

 

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Quelle und komplett:

xinos.wordpress.com/2010/11/26/neuschwabenland-nsl/
http://www.xinos.net/app/download/1452290612/Neuschwabenland.pdf?t=1257677610

und weiteres über NSL:
http://www.xinos.net/deutsches-reich/neuschwabenland/ PW- xinos

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ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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