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Eine Geschichte: zwischen Historie und Science- Fiction.

Nachdem die deutsche Wehrmacht, nach der Ardennen Offensive

die alliierten Truppen aus Europa vertrieben hatten.

Stehen der deutschen Wehrmacht in der Sommer 1946 Offensive gegen die Russischen Panzer Armee eine neuartige 

Serie von Panzerfahrzeugen zur Verfügung.


Wie der E-100 und der E-100 Sturmgeschütz. (siehe Fotos )

 

 

 

Es gab auch Planungen für neuartige
Panzerungssysteme. Bei den Planungen zur E-Serien tauchten
dann auch schon die ersten Planungen für div. Arten von
Schottpanzerungen auf …

 

 

 

Was ja auch logisch ist, denn das die Geschützkaliber und die Panzerungsstärken
nicht beliebg weit, immer weiter vergrößerbar sind, hatte man natürlich auch
damals schon erkannt, und so beschäftigte man sich sehr intensiv damit, die
Durchschlagsleistungen der Geschossen einseits, und die Standfestigkeit der
Panzerungen andererseits, bei unveränderten Abmessungen, immer weiter zu
erhöhen.

Und gerader auf diesem Gebiet gab er hier in Deutschland bis 1945 eine doch recht
erheblichen Entwicklungsvorsprung.

 

 

 

 

 

 

 

Die überbreiten Ketten, des E 100


 

In den Kämpfen dieses Krieges haben immer wieder Panzer die Entscheidungen getragen. Sie vor allem scheinen der stärkste Ausdruck unserer Zeit in der großen Schlacht zu sein.

 

  Ihr machtvoller Stoß in die Reihen des Feindes, ihre weiten, flüssigen Umgehungen und ihr zähes Beharrungsvermögen in der Abwehr, machen sie zum wertvollsten Kampfmittel des

Feldherrn.

 

 


 







 

 

 Auch das Moment des Zusammenwirkens der vielfältigen Waffen im Schwerpunkt des Schlachtfeldes verkleinert nicht den Mythus, der sie heute schon umgibt. Jeder Kriegsschauplatz weist eine andere landschaftliche Struktur und Bodenbeschaffenheit auf, die Dichte und Qualität der Straßen und Brücken sind überall anders. Damit werden auch immer wieder besondere Anforderungen an die Panzer gestellt. Neben solchen Bedingungen allgemeiner Natur sind für Neukonstruktionen die Erfahrungen der Front und die technischen Möglichkeiten bestimmend, aus der harmonischen Verarbeitung dieser verschiedenen Voraussetzungen entsteht der neue Typ der im Wettlauf der Angriffs- und Abwehrwaffen, zumindest zeitweise eine operative Überlegenheit auf dem Schlachtfeld herstellen kann.

 


Video: Wanne eines E-100 

 

Ein

  Super Modelll

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  Löwe Panzerkampfwagen VII

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

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  • : Modellbau Blog von Lothar Wichlacz
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  • : Raus aus dem Bastellkeller. Für den Hobby Modellbauer.
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Der Modellbau

 

ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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