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Das Tor Krestin 

 

 

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Die Chaos Brut.......
Gelangen durch einen Hexer, aus dem Reich des Dunkels
durch ein Tor Namens: Krestin in die Realität der Todeskult-Assassinen" Hexenjäger ......









Der Hexenjäger

Hexenjäger handeln aus derselben Motivation, wie die weißen Assassinen, nämlich Auswüchse von Chaos und Finsternis, wie Schwarze Magie bzw. Hexer, Dämonen und Chaospriester und deren Anhänger zu eliminieren. Ihm ist jedes Mittel recht, dieses Ziel zu erreichen. Der Hexenjäger besitzt beschränkte Magie und gilt als anderer Kämpfer. Die allgemeinen Fertigkeiten lernt er wie der Assassine mit Ausnahme von Meucheln und Giftmischen Standardfähigkeiten). Das Talent Zauberkunde ist für den Bereich Schwarze Magie und Dämonologie Grundfertigkeit. Da die Zauberfähigkeit eine göttliche Gabe ist, muß sich der Hexenjäger für einen Gott aus seiner Kultur entscheiden, dessen Gebote er wie ein Priester dieser Gottheit befolgen muß. Hexenjäger treten nicht offiziell auf, sondern arbeiten wie die Assassinen im Verborgenen. Mit der Priesterschaft ihrer Gottheit treten sie nur in Verbindung, wenn sie ihre Weihen erhalten. Dies geschieht für mehrere Hexenjäger gleichzeitig an geheimen Treffpunkten einmal pro Monat. Bei diesen Weihen werden die rituellen Gegenstände, die der Hexenjäger zu Beginn erhält, geweiht und werden weiter unten genau beschrieben.









Todeskulte finden sich auf vielen imperialen Welten. Ein Inquisitor kann sich die Anhänger solcher Kulte zunutze machen, denn ihre Fähigkeiten und Geschick in der Kunst des Todes machen sie zu perfekten Scharfrichtern und Infiltratoren. Todeskultisten verwenden exotische Waffen für ihre Arbeit - eine große Bandbreite an Stiletten, Klingenpeitschen und Schwertern, unterstützt von speziellen Digitalwaffen und Nadlern.



         




          

            

          

              









 

 

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  • : Modellbau Blog von Lothar Wichlacz
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Der Modellbau

 

ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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