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13. Oktober 2012 6 13 /10 /Oktober /2012 21:48

 

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Wir schreiben das Jahr 1947

 

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Wir schreiben das Jahr 1947. Der Krieg, der vor acht Jahren mit der Invasion Polens durch die Deutschen begann ist noch lange nicht vorbei. Anders als die drei großen Blöcke, halten noch eine handvoll Länder an relativer Neutrlität fest. Um so länger der Konflikt dauerte, desto mehr alte Allianzen wurden gebrochen um neuen Bündnissen Platz zu machen.


Heutzutage sind die führenden Mächte der Vergangenheit in drei große Blöcke geteilt:
Die Alliierten haben sich unter der Vorherrschaft der U.S.A. zusammengefunden, diese große Koalition der Völker besteht hauptsächlich aus dem britischen Commonwealth und dem französischen Kolonialreich.

 

 

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Um ihr Überleben ihr Überleben gegen die übermächtigen Feinde zu sichern haben sich Deutschland, Japan und Italien sich zum Bündniss der Achsenmächte zusammengeschlossen. Der Aufstieg dieses totalitären Staates wurde begünstigt durch die Operation Walküre, in deren Zuge die erfolgreiche Ermordung des "Führers" Adolf Hitler stattfand.


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Die UdssR und das kommunistische China bündelten ihre Kräfte und bilden nun die SSU, oder Sino-Sowjet Union. Als eine neue Weltmacht strebt der kommunistische Block danach seinen Lebensstil auf allen Kontinenten zu verbreiten.


 

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Über den ganzen Planeten hinweg kämpfen nun die drei Supermächte um die Kontrolle über ein revolutionäres Erz, genannt Vk. Dieses Erz offenbarte aussergewöhnliche Eigenschaften und trieb die Entwicklung gigantischer Kampfläufer voran, die in der Lage sind sich mit den fortgeschrittensten Panzern der Welt zu messen.

 

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Die Entdeckung und erste militärische Nutzbarmachung von Vk ging von Deutschland aus. Jegliches Wissen über dieses Erz wird von den Großmächten eifersüchtig gehütet. Gerüchten zu Folge wurden diese Geheimnisse von Ausserirdischen offenbart...
Aber wie kann man derartige Gerüchte ernst nehmen, nach Jahren der Kriegspropaganda?

 

 

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Vk scheint die besondere Eigenschaft zu besitzen, lediglich in den lebensfeindlichsten Gebieten der Erde vorzukommen.
In Wüsten, Dschungeln und unwirtlichen Steppenlandschaften trifft man immer wieder auf kleinere Vorkommen. In der Antarktis jedoch wurden die größten Lagerstätten dieses seltenen Erzes entdeckt. Das führte dazu, dass sich dieser Kontinent in einen Schauplatz für einige der brutalsten Schlachten der Erde verwandelte.
Um ihre Feinde von diesem wertvollen Gut fernzuhalten, entsenden die Großmächte Elitetruppen, ausgerüstet mit dem neuesten Kriegsgerät und begleitet von monströsen Kampfläufern.

 

 

 

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Die Achsenmächte

Das Blutkreuzkorps

In der ganzen Welt gibt es keine geheimere Organisation als das Blutkreuz Kops. Nur einige wenige Menschen, selbst in den Reihen der Achsenmächte wissen von seiner Existenz. Die Entdeckungen und Experimente die es gemacht hat, hat allerdings das Leben von Millionen verändert. Man kann sogar sagen, das Korps hat die ganze Welt verändert und dies wird hier nicht aufhören....

 

 

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Die Geschichte des Blutkreuz Korps

-Operation Neuschwabenland
Anfang 1938, kurz bevor der Krieg ausbrach, war Leutnant Manfred Kreuzer der kopf einer Wehrmachtsexpedition. Sein Ziel: Die Antarktis. Die Bestimmung der Expedition war es neue Rohstoffe zur Vorbereitung der militärischen Operationen des kommenden Krieges zu erschließen.

Nach Wochen mit nur geringen Erfolgen, traf die Expeditionsgruppe auf einen alten Kapitän der Norwegiuschen Marine, der mitlerweile nur noch ein alter , halbverrückter Walfänger war. Dieser erzählte den Sodaten eine Geschichte über einen glänzenden Käfig, welcher nur an wenigen Abenden im Jahr sichtbar ist. Er behauptete ihn an der Küste von Königin-Maud-Land entdeckt zu haben.

Kreuzer, der nicht mit leeren Händen nach Deutschland zurückkehren wollte, gab seiner Expedition den Befehl nach diesem misteriösen Käfig zu suchen. Seine Entdeckung würde den Lauf der Geschiochte der Menschheit grundlegend verändern.

Die Soldaten unter seinem Kommando hatten einige Schwierigkeiten die Stelle, die der alte Seemann ihnen beschrieben hatte zu finden, obwohl er ihnen präzise Anweiungen gegeben hatte. Der Käfig war durchaus real, jedoch durch eine Projektion der umgebenen Landschaft extrem gut getarnt. Dies entdeckten die Soldaten auch nur, weil einer von ihnen ausrutschte und "durch die Felsen hindurch glitt" und plötzlich nicht mehr zu sehen war.

Als ihnen klar wurde was sie dort entdeckt hatten, folgte auch der Rest der Expedition "durch die Felsen". Hinter diesem Tarnschirm, entdeckten sie ein fantastisches, jedoch teils zerstörtes und in die Felsen eingebettetes "Schiff". Kreuzer und seine Männer wußten sofort, das sie eine fantastische Entdeckung gemacht hatten. Das Material und die Technologie des Schiffes glich nichts bisher bekanntem, oder gar vorstellbarem. Sie legten ihre Hand auf ein Erkundungsschiff von einem Vrill, von dem sie jedoch noch nichts ahnten.

Die nächsten Tage lang bargen die Soldaten von dem Schiff alles, was sie finden konnten. Bei Untersuchungen im Inneren des Alienschiffes, fanden sie einen Sakophag, der allen Bemühungen ihn zu öffnen widerstand. Sie entschieden sich dazu ihn zurück zum U-Boot zu bringen, da er einen wahren Schatz beinhalten mußte, wenn dieser so gut Geschützt war.

Die wenigen Nachrichten, die sie aus dem fernen Europa erhielten, berichteten von nun kurz bevor stehenden Krieg. Für das U-Boot war es nun an der Zeit die Antarktis zu verlassen. Die "Neu Schwabenland"-Expedition war ein voller Erfolg.

Sobald sie Deutschland erreichten, wurden Die Soldaten und die U-Bootbesatzung in totale Isolation gebracht. Kreuzer kündigte dem Oberkommando seine Rückkehr und seinen Erfolg in einem verschlüsselten Telegram an. Da die Loyalität Kreuzers Männer handverlesen war, wurden diese zu den ersten Soldaten des Blutkreuz Korps.

Die Ankündigung der Entdeckung veranlasste Reichsführer Himmler die Expedition persönlich aufzusuchen. Nach einigen Tagen sante er seinen ersten Bericht an den Führer. Himmler war von den Objekten, die sie aus der Antarktis mitgebracht hatten fasziniert. Er erkannte, das sie dem deutschen Reich einen enormen Vorteil im kommenden Krieg verschaffen konnten. Er befahl einen der brilliantesten Köpfe Deutschlands diese Entdeckungen zu studieren: Baron Leopold von Thaler. Gesegnet mit einer genialen Vorstellungskraft, würde er Federführen für das "Wunderwaffen"-Programm sein, mit denen jede Schlacht zu gewinnen sei. Seine Frau Frida war zudem die beste Hellseherin die Deutschland zu bieten hatte. Sie war regelrecht berühmt und jede Menge prominente Persöhnlichkeiten baten sie um ihren Rat. Sogar Hitler verlangte nach ihr um seine Zukunft vorrauszusehen. Sie waren das perfekte Paar um die misteriösen Objekte die aus der Antarktis geborgen wurden zu studieren.

 

 

 

 

- Die Entstehung des Blutkreuz Korps
Im April 1938, war Leopold Von Thaler mit anderen Gelehrten und Ingineuren in einem Team zusammengefasst, welches seine Labore im Schloss Adler hatte (dem "Adlernest"). Dieses Schloss sollte schon bald zu dem best geschützten Platz in ganz Deutschland werden. Er beschloss, in Rücksprache mit seiner Frau, diese neue Organisation das "Blutkreuz Korps" zu nennen.

 


Die Arbeit an den Artefakten aus der Antarktis startete kurz darauf, beginnend mit dem Sarkophag. Alle Versuche ihn zu öffnen, schlugen jedoch fehl. Sie erkannten schnell, das der Schlüssel zur Öffnung des Sarkophags in den Symbolen auf ihm ruhte. Die Bemühungen diese Zeichen zu entschlüsseln, sollten letztendlich zwei Jahre dauern.

 


Währen die Wissenschaftler ihre Basis einrichteten, wurden die Soldaten erneut ausgesand. Ihre Bestimmung war eine der unkonfortabelsten Gegenden dieses Planeten: Die Küste des gefrorenen Kontinents, der Antarktis. Hitler befahl einen dauerhaften Aussenposten auf dem Täretorium von Königin-Maud-Land zu errichten. Das Alienschiff mußte zu jedem Preis beschützt werden; wenn dies nicht möglich sei, hatten die Soldaten den Befehl es unter Tonnen von Eis und Geröll zu verstecken, so das der Feind es niemals finden konnte. Manfred Kreuzer, nun befördert zum Oberleutnant, kommandierte hier eine starke Armee. Er hatte unbegrenzte Recourcen, aber seine Ziele machten dies auch nötig.

 


Als der Krieg Europa erschütterte, machten die Gruppen um Von Thaler nur geringe Vortschritte. Die Erfolge der Wissenschaft, spiegelte sich leider nicht in den Erfolgen des Militärs wieder. Die Vrill-Technologie war ausserhalb ihrers Verstandes und die Materialien, die nötig waren für diese Technologie, waren auf diesem Planeten nicht zu bekommen.

 


Die nächste große Entdeckung ereilte wiederum die Antarktis. Kreuzers Kundschafter bargen ein seltsames Material, welches mit enormer Energie geladen schien. Die Wissenschaftler waren entsetzt über die Eigenschaften, die sie beobachteten.Schnell sandten sie einige Proben nach Deutschland, da sie vor Ort nicht die Möglichkeiten hatten, das Material näher zu untersuchen.

 



Die Erweckung Kvasirs
Als die Deutsche Wehrmacht Europa eroberte, arbeiteten die Gelehrten auf Schloss Adler daran den Alien in seinem Sarkophag zu erwecken. Im März 1940, war Leopold von Thaler der erste Mensch, der auf den misteriösen Reisenden traf. Zu seiner Überraschung brauchte der Alien nur wenige Minuten um die Deutsche Sprache zu erlernen und sie fliessend zu sprechen. Von Thaler erklärte ihm das sie in einem wissenschaftlichen Labor wären und baten ihn seine Geschichte zu erzählen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Der Alien war durch die Worte des Wissenschaftlers beruhigt und somit begann er seine Geschichte.

 


Die Welt von der er kam war am sterben und seine Zivilisation kurz vorm Untergehen. Die einzige Hoffnung für seine Leute war ein unglaubliches Mineral, dessen energetische Eigenschaften seine Welt retten könnte. Er selber war ein hochrangiger Wissenschaftler, welcher ausgeschickt wurde um auf anderen Planeten nach dem Mineral zu suchen. Offensichtlich verunglückte sein Gefährt bei der Erkundung der Erde. Er entdeckte allerdings, das der blaue Planet große Vorkommen des Minerals beherbergte, insbesondere in der Antarktis. Als Von Thaler ihn fragte, was das Mineral könne, erzählte der Alien von fantastischen Flugmaschinen, Raumschiffen und

 

entsetzlichen Kriegsmaschinen.

Der Wissenschaftler wollte mehr erfahren, der Alien verwehrte ihm allerdings den Zugang zum Wissen seiner Leute. Von Thaler versuchte alles ihn umzustimmen und am Ende sah sich der Alien genötigt denen zu helfen, die sein Leben gerettet hatten. Letztendlich boten ihm seine "Retter" an, ihm bei der Reperatur seines Schiffes zu helfen, damit er wieder zurück zu seinem Volk fliegen könne.

 

 

Oben :Ein Schauberger Gerät mit Winter-Tarnanstrich und Deutschem Balkenkreuz
im Raum Augsburg 1939, bei einem Erprobungsflug.

VRIL-Jäger 1

Nach dem Erfolg des kleinen RFZ 2 als Fernaufklärer bekam die Vril-Gesellschaft ein eigenes Versuchsgelände in Brandenburg. Ende 1942 flog die leicht bewaffnete Flugscheibe »VRIL-1-Jäger«. Es war 11,5m im Durchmesser, ein Einsitzer, hatte einen »Schumann-Levitator-Antrieb« und eine »Magnetfeld-Impulsor-Steuerung«. Es erreichte Geschwindigkeiten von 2,900 bis zu 12,000 km/h, konnte bei voller Geschwindigkeit Flugänderungen im rechten Winkel durchführen, ohne daß die Piloten davon beeinträchtigt waren, war wetterunabhängig und hatte eine Weltallfähigkeit von 100%. Von Vril 1 wurden 17 Stück gebaut und es gab auch mehrere zweisitzige, mit einer Glaskuppel ausgestattete Varianten.

 

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Nach einigen langen Diskussionen, entschloß sich Von Thaler die Alienrasse "Vrill" zu nennen und das neue Material "VK", für "Vrill Kultur". Der Raumfahrer entschloss sich dazu, sich selbst "Kvasir" zu nennen, in Ehren der religiösen Überzeugung seines Retters.

 

Dust 4347

 


Diese Informationen

waren nicht genug für Hitler.

Er wollte mehr...Aber die Operation Walküre, in deren Zuge die erfolgreiche Ermordung des "Führers" Adolf Hitler stattfand.

Änderte vieles........

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                     Oben. Hitler und Kvasir


1942, stiegen die USA in den Krieg ein und die Kräftebalance begann die Alliierten zu begünstigen. Der Wind des Sieges wechselte seine Richtung und das Reich benötigte ein neues Ass im Ärmel um die Überhand wiederzugewinnen. Himmler besuchte erneut Von Thaler und Kvasir. Er schaffte es einige praktische Anwendungen KV's vom Alien zu erfahren und im Sommer 1942 organisierte das Reich eine militärische Expedition um das Mineral der wahren Macht für sich zu Nutzen.

 

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Währenddessen arbeiteten die Gelehrten im Adlernest daran, die Informationen die sei von Kvasir erhalten hatten in einen praktischen Nutzen umzuwandeln. Sie mußten nicht vollends verstehen, was Kvasir ihnen offenbarte, solang es reichte Maschinen zu entwickeln die die menschliche Industrie in der Lage war zu produzieren.

 

 


Sie erreichten dieses Ziel und ende 1942 konnte Baron Von Thaler stolz eine neue Art der Kriegsmschinerie vorstellen: den Kampfläufer, bzw. den Panzer Kampfläufer ("Luther").


 

 

Der erste Pilot dieser Maschine war die eigene Tochter des Barons, Sigrid von Thaler. Die Vorführung war ein voller Erfolg und das Oberkommando befahl die Massenproduktion dieser neuen Waffe.

 

 

 

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                                Oben...

Der Panzer Kampfläufer ("Luther"). Der erste Pilot dieser Maschine war die eigene Tochter des Barons, Sigrid von Thaler.

 

 

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Die Raketen Truppe

 

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Hier mein Panzer Kampfläufer ("Luther")

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Alle 2 Kits von mir wurden über

Paolo Parente's Dust

gekauft.

Die Qualität der Teile sind sehr gut,, aber ein bischen schleifen war nötig .
Der Luther kommt ohne Figur . Seine Beine können in verschiedene Positionen dargestellt werden was eine gewisse flexibilität dem Modellbauer gibt,

 
Der Kit ist  sehr schön verpackt, kommt leider ohne Bau Anleitung. Sie sind zwar sehr einfach zu bauen, aber eine Anleitung gehört ...

trotzdem dazu.

 

Ach so noch etwas.....Den
 Schweren Kampfläufer Luther von Paolo Parente's Dust  und einen Maschienenkrieger Gustav P.K.A. Ausf. G...im Maßstab 1/35...

diese Arm-  Kanonen habe ich jetzt Magnetisch befestigt getunt mit Power Magneten...

Mega Starke Teile .. jetzt  kann ich entelich die Bewaffnung meiner Truppen jeder Zeit auszutauschen.. je nach Bedarf....das ist  der Hammer....Diese Magneten von der Firma MTG Europe bringe ich am 1.12.12 zu unserem Bastel Maltag natürlich auch mit..Ihr werdet staunen....Perfect für den Modellbau..die muß man haben....einige werdet sie am Samstag  sehen und Testen können....

Diese Power Magneten von der Firma  MTG Europ

oder

http://www.powermagnetshop.de


Fazit des Luther Modells


+ Schöne Details
+ Cooles Design 

-  Preis des Modells sehr Hoch
-  Lieferumfang ( keine Decals, keine Anleitung, keine Figur )

 

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  Hier die Bauanleitung

 

Im Bestellkarton nicht enthalten....

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            SAM 0661

 

 

 

Wie ihr Euch schon Denken konntet... habe ich mir den 2.  Kampfläufer "Gunther" auch gekauft. Nachdem ich das Paket am 16.11.12 beim Zoll abgeholt habe und noch die Mehrwertsteuer abdrücken musste, konnte ich den Bausatz mit nach Hause nehmen.

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Naja, einige kennen mich Ja ..wenn was ankommt das einem schon in den Finger gejuckt hat.... als man nur Bilder davon sah.......OK also weiter...als ich die Schachtel zuhause aufgemacht habe konnte ich einfach nicht mehr wiederstehen ich habe gleich losgelegt.... Panzer Turm Luchs II rausgeholt passt....
Die Qualität ist nicht schlecht, allerdings sind einige Dinge die mich dann doch stören. Aber davon gibts bald Bilder.

 

 

 

 

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Published by Lothar Wichlacz - in Modellbau
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ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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