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                                                                                                               Sd.Kfz.251/6

Varianten

mit den wichtigsten Ausrüstungsmerkmalen

  • 251/1 - Schützenpanzerwagen mit 2 MG; Ausf. A-D
  •   Zusatzausrüstung Wurfrahmen für 6 28 cm-TNT oder
  •   32 cm-Gasolin Raketen (Spitzname: Stuka zu Fuß)
  • 251/2 - mit 8 cm Mörser
  • 251/3 - Mittlerer Funkpanzerwagen (4 unterschiedliche Funkgerät-Ausstattungen, mit Rahmenantenne) auf Ausf.A bis C
    • 251/3 I FuG8 und FuG5
    • 251/3 II FuG8 und FuG5
    • 251/3 III FuG7 und FuG1 Verwendung zur Boden-Luft-Koordination
    • 251/3 IV FuG11 und FuG12 mit zusätzlichem 9m-Teleskopantennenmast
    • 251/3 V FuG11
  • 251/4 ursprünglich für Munition und Zubehör des le.IG 18, später für andere Infanteriegeschütze
  • 251/5 Mittlerer Schützenpanzerwagen für Pionierzug, Wegfall einer Sitzbank für mehr Stauraum
  • 251/6 Mittlerer Kommandopanzerwagen mit FuG11, mit Rahmenantenne



   














   
                       



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  • 251/7 Mittlerer Pionierpanzerwagen, wie /5; mit zusätzlicher Behelfsbrücke














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  • 251/8 Mittlerer Krankenpanzerwagen; Sanitätsfahrzeug mit Krankentragen auf Ausf.C und D




 

 

 

 

Sd.Kfz.251/ 8 mittlerer Krankentransportwagen - war für die Panzertruppe das ideale Verwundetentransportfahrzeug.Er konnte den Panzern auch im schwierigen Gelände folgen,bot einen gewissen Schutz,hatte regulär Platz für 2 liegende und mehrere sitzende Verwundete - nur gab es zu wenig davon.

 

                                                                                              

 

Sd.Kfz. 251/ 8 Mittlerer Krankentransportwagen...transpo rtierten die Verwundeten aus der Kampfzone zum Hauptverbandsplatz

 

  • 251/9 mit 7,5 cm KwK 37 L/24 auf Ausf. Cund D (=7,5 cm IG 18)
  • 251/10 mit 3,7 cm PAK auf Ausf. A bis C















  •  
  • 251/11 Mittlerer Fernsprechpanzerwagen für das Verlegen von Telefonleitung
  • 251/12 Mittlerer Messtrupp und Gerätepanzerwagen
  • 251/13 Mittlerer Schallaufnahmepanzer
  • 251/14 Mittlerer Schallauswertepanzer
  • 251/15 Mittlerer Lichtauswertepanzer
    • /12 bis /15 waren Artillerieunterstützungsfahrzeuge die in kleineren Stückzahlen gefertigt wurden
  • 251/16 Mittlerer Flammpanzerwagen mit 2 1,4 cm Flammwerfern, Serienproduktion auf Ausf. D
  • 251/17 meist auf Ausf.C
    • war mit einer 2 cm Flak bewaffnet. Für 360-Grad-Schwenks bei der Flugabwehr mussten die seitlichen Wände der Heckkonstruktion herabgeklappt werden. Dadurch war die Besatzung im Einsatz ohne Panzerschutz.
  • 251/18 Mittlerer Beobachtungspanzerwagen mit FuG12
  • 251/19 Mittlerer Fernsprechpanzerwagen
  • 251/20 mit 60 cm Infrarotscheinwerfer "UHU" auf Ausf.D, zur Unterstützung von Panzern mit passiven IR-Sichtgeräten
  • 251/21 mit Drillings-MG 151/20 zur Flugabwehr (Kaliber 20 mm)
    • Die Geschütze waren ursprünglich zur Flugzeugbewaffnung bestimmt. Die Konstruktion bot zu den Seiten vollen Panzerschutz wenngleich die Stärke der Panzerung des Schützenpanzers gering war.
  • 251/22 mit 7,5 cm PAK 40 L/48 auf Ausf.D
  • 251/23 mit 2 cm KwK auf Ausf.D

 

 

 

 

 

 

 






                                                                                                                   

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  • : Modellbau Blog von Lothar Wichlacz
  • Modellbau Blog von Lothar Wichlacz
  • : Raus aus dem Bastellkeller. Für den Hobby Modellbauer.
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Der Modellbau

 

ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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