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5. Oktober 2008 7 05 /10 /Oktober /2008 13:55

Hier entsteht eine Neue Seite......von mir
                                                                                                                  

Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                

 

 

http://www.panzerdivision-frundsberg.de/ro/bilder/Tiger1E.JPG

 

 

Der Panzerkampfwagen VI „Tiger“

 

war ein schwerer deutscher Panzer, der vom Alleinhersteller Henschel in Kassel von 1942 bis 1944 gefertigt und von der Wehrmacht ab Spätsommer 1942 eingesetzt wurde. Aufgrund seiner starken Hauptwaffe und des hohen Panzerschutzes war der Tiger einer der kampfstärksten Panzer des Zweiten Weltkrieges.

Als schwerwiegende Nachteile galten neben der konventionellen Formgebung ohne geneigte Panzerung die aufwendige Herstellung, seine Untermotorisierung, die geringe Reichweite und eine störanfällige Technik in Verbindung mit einem hohen Instandsetzungsbedarf, welche die Mobilität des Panzers erheblich einschränkte. Infolgedessen gingen mehr Fahrzeuge durch mechanische Defekte und Selbstzerstörung als durch direkte Feindeinwirkung verloren. Obwohl die strategische Bedeutung des Tigers mit nur 1350 produzierten Exemplaren gering war, gilt er als einer der bekanntesten Panzer des Krieges.

 

PzKpfw VI Tiger I

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 16:34

 

                            

  Die Biographien der meisten Modellbauer sind gleich. In vielen  Fällen fängt die, Bastelwut’’ schon in der Kindheit an (wie bei mir). Ein Modell zu Weihnachten oder zum Geburtstag, und schon war die Leidenschaft entflammt. Wer vom Virus schon früh  gepackt wurde, kommt im Laufe seines Lebens auch nicht mehr vom Basteltisch weg. Zwar wird jeder mehr oder weniger große Phasen gehabt haben, in denen er untätig war, doch wie das mit der Leidenschaft so ist, sie lässt einem einfach nicht mehr los- meist ein Leben lang. Im laufe der Jahre stapeln sich Modelle in den Regalen, einige fallen dem Staubtuch zum Opfer, verschwinden aus Platzgründen in Kartons oder werden im Laufe der Zeit durch bessere ersetzt. Denn die Qualität des Angebotes wurde immer besser, auch die eigenen Fertigkeiten nahmen stetig zu. War man am  Anfang noch mit einer Pinsellackierung zufrieden, so musste es irgendwann einmal eine Airbrush mit Druckluftflasche und schließlich eine High- Tech Pistole und Profi- Kompressor   sein. Auch die Alterungstechniken werden im Laufe der Zeit immer ausgereifter. Irgend wann allerdings wird ein Niveau erreicht werden, dass mit eigenen Ideen und trotz steigernder Routine nicht mehr gesteigert werden kann. Doch zeigen Modellabbildungen in Zeitschriften oder diverse Besuche auf Ausstellungen, dass es immer noch genügend zu verbessern gibt.

                                                       

              Die Qualitätsgrenze im Modellbau ist nach oben hin offen. Was also tun? Das Problem vieler  Modellbauer ist ihre EINZELKÄMPFERMENTALITÄT. Was im Grunde nichts Schlechtes ist und einfach in der Natur der Sache liegt, da ein Modell nun einmal nicht im Team gebaut werden kann, sieht man einmal von großen Dioramen ab. Das fertige Modell ist eigentlich immer ein  Ergebnis einer individuellen Arbeit- was für viele aber auch die große Befriedigung in diesem Hobby ist. Man hat etwas Eigenes und Einzigartiges geschaffen! Etwas auf das man stolz ist! Doch fehlt es oft an der Kommunikation unter den Modellbauern. Im Zeitalter des Internets findet man sicher tausende interessanter Hinweise und Tipps, sich zu verbessern und weiter zu entwickeln, was das persönliche Gespräch mit Gleichgesinnten bei weitem aber nicht ersetzen kann. Mann hat erkannt, dass Modellbau eben doch kein Hobby für Einzelkämpfer ist, sondern im Gegenteil, äußerst kommunikativ ist und gerade in einer Gemeinschaft, in der man sich Austauschen kann, erst so richtig zum Tragen kommt. OK. und hier kommen wir ins Spiel, die LCD- Interessengemeinschaft. Wer auf Ausstellungen mit machen möchte oder gemütlich zu Hause fachsimpeln möchte, unter Modellbauern gehört es einfach dazu.
Findet jetzt
  Gleichgesinnte. 

 

Ihre LCD- Interessengemeinschaft                                                                           

 

 

Meine E- Mail Adresse: wichlacz8@aol.com                                                                                        



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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 16:21



                   Ausstellung  Gatow 2008





1935 wurde der Flugplatz im Zuge der Wiederaufrüstung von den Nationalsozialisten erbaut. Nach seiner Fertigstellung wurde hier die Luftkriegsschule 2 und die Luftkriegsakademie der Deutschen Luftwaffe untergebracht. Diese Ausbildungszentren waren die wichtigsten Ausbildungslager für die Deutsche Luftwaffe.

Im Mai 1945 besetzte die Rote Armee im Zuge der Eroberung Berlins den Flugplatz, übergab ihn dann aber am 2. Juli 1945 der englischen Royal Air Force.[1] Er war nun der Flugplatz des britischen Sektors der Viersektorenstadt Berlin.

Während der Berlin-Blockade spielte der Flugplatz eine wichtige Rolle bei der Versorgung von Berlin (West). So landete hier am 28. Juni 1948 die erste Militärmaschine der Luftbrücke. Die Umschlagmenge belief sich schon nach kurzer Zeit auf 1.000 Tonnen pro Tag.

Zwischenzeitlich gab es auch eine Nutzung als ziviler Flughafen. Die BEA nahm 1946 den zivilen Flugverkehr nach Westdeutschland auf. Nachdem 1950 fast der gesamte West-Berliner Flugverkehr nach Tempelhof verlegt worden war, verblieben als einzige nichtmilitärische Nutzung gelegentliche Staatsbesuche von Mitgliedern der königlichen Familie, insbesondere Königin Elizabeth II.

 

Nach fast fünfzig Jahren verließen am 18. Juni 1994 die Alliierten Berlin. Am 7. September 1994 übernahm die Bundeswehr den Flugplatz. Der Flugbetrieb wurde mit Ablauf des 30. Juni 1994 eingestellt.[2] Die Übernahme erfolgte seinerzeit durch die 3. Luftwaffendivision. Der damalige Kommandeur: Generalmajor Jürgen Höche. Die Übernahmezeremonie wurde organisiert und begleitet von Oberleutnant Joachim Weiß, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Division. Heute teilt sich das Gelände in die General-Steinhoff-Kaserne, vertreten durch den Fernmeldeaufklärungsabschnitt 921 (Auflösung zum 30. September 2009), das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr (Flugplatz Gatow) und weitere Dienststellen der Streitkräfte, die Landstadt Gatow und ein sich in der Entwicklungsphase befindendes Wohngebiet. Zur Kaserne gehört nur noch ein kleiner Teil des Geländes, vor allem ein Hangar der Horchfunker, die alten Unterkünfte, einige Hangars des Museums sowie der Tower. Der größte Teil der ehemaligen Start- und Landebahnen ist weiterhin erhalten, jedoch mittlerweile in flugbetriebsuntauglichem Zustand. Die alten Bahnen werden als Ausstellungsfläche für historische Fluggeräte genutzt.




       Gatow 2008

Auch in diesem Jahr fand am 06. und 07.September 2008

die Ausstellung in Gatow statt, .......leider sehr enttäuschend fanden wir 4.
Heute war ich nur als Gast auf der IPMS Modellbau Ausstellung.
Meine Freunde... (Harald, Detlef, Thorsten und meiner Frau Kerstin...begleiteten
mich ) alle 4 hatten den selben Enttäuschenden Blick in den Augen...wie ich....
aber was soll 's........


Es kann nur besser werden.....

Bild 1


Im Bild 1: von links Thorsten, Detlef und meine Wenigkeit Lothar






     Auf diesem Bild 5 meine Frau Kerstin

 Bild 5


Auf diesem Bild zu sehen Detlef und Thorsten Exter
von der Firma
EXTER COMPANY,
er hat sehr schöne Figuren in seinem Angebot.


Thorsten und Detlef  und Harry




Mehr als 100 Flugzeuge von der Rumpler Taube aus dem Jahre 1914 bis zum modernen Bundesluftwaffen-Jet besitzt das Museum derzeit. Dazu kommen eine umfangreiche Uniformsammlung, zahlreiche Waffen, Orden und Auszeichnungen und vieles mehr.




 

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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 16:18

 




  Waßmannsdorf 2007

Das Haus der Begegnung in der kleinen Gemeinde Waßmannsdorf, ein paar Kilometer westlich des Flughafen Schönefeld gelegen, war wieder Austragungsort der alle 2 Jahre statt finden den Modellbauausstellung des MSC Hans Grade. Ein schöner Ort für ein schon familiäres Treffen der Modellbauszene natürlich mit selbst organisierter Logistik, leckerem Kuchen und anderen Sachen, die den Gaumen erfreuen, zu extrem günstigen Preisen.


                               

 

 

 

 



Unser LCD- Stand im Hintergrund


     

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 




Eine Erscheinung die weltweit auf jeder Plastikmodellausstellung zu beobachten ist und grundsätzlich (!) kein deutsches „Problem“ darstellt.
 Denn nicht nur in der Heimat der Tiger und Messerschmitts sind diese Geräte
 einer fernen und doch so nahen Vergangenheit im Modell sehr beliebt.
 Es bleibt ein Phänomen ... Dennoch, es gibt auch „Zivilisten“
unter den Modellbauern, die mit ihren Trucks, Motorrädern und
Baumaschinen für eine bunte Vielfalt in der Ausstellung sorgten.


















 





















 

 



















 





 

 



















                   Auch diese Austellung geht zu

                                                                                    
  ENDE

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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 13:50

              Gatow 2005


Auch in diesem Jahr fand die schon traditionelle
Ausstellung im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr in Berlin-Gatow gemeinsam mit dem Förderverein
des Luftwaffenmuseums statt.
Wie bestellt, begannen bei schönstem Sonnenschein am Samstag die Ausstellung und das Flugplatz Fest.

      
  

 

 

 

 


Der Flugplatz Gatow (1935 bis 1994)

 Der Flugplatz Gatow liegt in Berlin–Spandau im Ortsteil Gatow.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1935 wurde der Flugplatz Gatow im Zuge der Wiederaufrüstung von

den Nationalsozialisten erbaut.

 

Nach seiner Fertigstellung wurde

hier dieLuftkriegsschule 2 und die Luftkriegsakademie der

Deutschen Luftwaffe untergebracht. Diese Ausbildungszentren waren die

wichtigsten Ausbildungslager für die Deutsche Luftwaffe. Im Mai 1945 besetzte die Rote Armee im Zuge des Angriffes auf Berlin den Flugplatz,
zog allerdings bereits im Juli 1945 ihre Truppen zurück und übergab der Royal Air Force den Flugplatz, denn das ursprünglich zu Seeburg gehörende Gelände kam nach dem Zweiten Weltkrieg im Gebietsaustausch mit West-Staaken zu West-Berlin.

Die Engländer bauten auf dem nun "Flugplatz der Royal Air Force Gatow"

genannten Flugfeld die ersten Betonpisten und richteten 1946 einen ersten Linienflug nach London via Hamburg mit einer BEA DC-3 ein, welcher  allerdings recht schnell nach Tempelhof verlegt wurde. Die Royal Air Force hatte sich bereits mit Plänen beschäftigt, wie im Blockadefall zu reagieren wäre. In deren Mittelpunkt stand naturgemäß der im britischen Sektor gelegene Flugplatz Gatow. Dabei war man jedoch davon ausgegangen,

dass Hauptaufgabe einer zu installierenden "Luftbrücke" die Versorgung der eigenen Truppe ist. So erklärt sich vielleicht auch die am ersten Tag dieser Lufttransporte - dem 28. Juni 1948 - in Gatow umgeschlagene Warenmenge:

Es waren ganze 40 Tonnen. Der eher bescheiden anmutende Gatower

Flugplatz mutierte in kurzer Zeit zum weltweit Umschlage stärksten Frachtflughafen seiner Zeit. Bereits Anfang Juli 1948 erreichte man pro Tag

über Gatow die Anlieferung von 1000 Tonnen all jener Güter, die die eingeschlossene Stadt so dringend benötigte - von der Babynahrung bis zur Kohle! Das ermöglicht Rückschlüsse auf die technisch-organisatorische Dimension der "Luftbrücke" in Gatow, der größten je in Friedenszeiten realisierten Operation der Royal Air Force. Ziel war es, bei gutem Wetter 20 und bei schlechtem Wetter 12 Maschinen pro Stunde auf die Landebahn zu bekommen. Wobei sich die Flugzeuge - entsprechend alliierter Vereinbarung - nur in drei Korridoren und dort jeweils in einer Höhe zwischen100 und 10000 Fuß bewegen durften. Nach der Luftbrücke entwickelte sich der Flughafen Gatow zu einer normalen Transport-Militärbasis der Royal Air Force. Gatow war aber auch Zielflughafen, wenn Mitglieder der königlichen Familie Berlin einen Besuch abstatteten. Den wöchentlichen Truppenaustausch am Mittwoch übernahm dann später neben der Royal Air Force die Britannia Airways,
welche auch die ersten zivilen Boeing 737’s nach West–Berlin brachte. British Airways benutzte den Flughafen Gatow für das Crew–Training und als Ausweich-Airport, wenn Landungen in Tegel oder Tempelhof nicht möglich waren.
Nach fast fünfzig Jahren verabschiedeten sich am 18. Juni 1994 die Alliierten aus Berlin. So übernahm am 7. September 1994 die Bundeswehr den Flugplatz, welcher den Flugbetrieb Anfang 1995 komplett einstellte.

 

Gatow_2005_AT_13



Heute teilt sich das Gelände auf in die General-Steinhoff-Kaserne und das Luftwaffenmuseum–Flugplatz Gatow. Zur Kaserne gehört das südliche Gelände und zu dem Museum die Hangars.

 

 

   

    

 

 

Jetzt wird der Militärflughafen Gatow unter anderem für
Hobby Modellbau Ausstellungen genutzt.

Was Super ist.........

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Présentation

  • : Modellbau Blog von Lothar Wichlacz
  • : Raus aus dem Bastellkeller. Für den Hobby Modellbauer.
  • Kontakt

Der Modellbau

 

ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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