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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 16:21



                   Ausstellung  Gatow 2008





1935 wurde der Flugplatz im Zuge der Wiederaufrüstung von den Nationalsozialisten erbaut. Nach seiner Fertigstellung wurde hier die Luftkriegsschule 2 und die Luftkriegsakademie der Deutschen Luftwaffe untergebracht. Diese Ausbildungszentren waren die wichtigsten Ausbildungslager für die Deutsche Luftwaffe.

Im Mai 1945 besetzte die Rote Armee im Zuge der Eroberung Berlins den Flugplatz, übergab ihn dann aber am 2. Juli 1945 der englischen Royal Air Force.[1] Er war nun der Flugplatz des britischen Sektors der Viersektorenstadt Berlin.

Während der Berlin-Blockade spielte der Flugplatz eine wichtige Rolle bei der Versorgung von Berlin (West). So landete hier am 28. Juni 1948 die erste Militärmaschine der Luftbrücke. Die Umschlagmenge belief sich schon nach kurzer Zeit auf 1.000 Tonnen pro Tag.

Zwischenzeitlich gab es auch eine Nutzung als ziviler Flughafen. Die BEA nahm 1946 den zivilen Flugverkehr nach Westdeutschland auf. Nachdem 1950 fast der gesamte West-Berliner Flugverkehr nach Tempelhof verlegt worden war, verblieben als einzige nichtmilitärische Nutzung gelegentliche Staatsbesuche von Mitgliedern der königlichen Familie, insbesondere Königin Elizabeth II.

 

Nach fast fünfzig Jahren verließen am 18. Juni 1994 die Alliierten Berlin. Am 7. September 1994 übernahm die Bundeswehr den Flugplatz. Der Flugbetrieb wurde mit Ablauf des 30. Juni 1994 eingestellt.[2] Die Übernahme erfolgte seinerzeit durch die 3. Luftwaffendivision. Der damalige Kommandeur: Generalmajor Jürgen Höche. Die Übernahmezeremonie wurde organisiert und begleitet von Oberleutnant Joachim Weiß, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Division. Heute teilt sich das Gelände in die General-Steinhoff-Kaserne, vertreten durch den Fernmeldeaufklärungsabschnitt 921 (Auflösung zum 30. September 2009), das Luftwaffenmuseum der Bundeswehr (Flugplatz Gatow) und weitere Dienststellen der Streitkräfte, die Landstadt Gatow und ein sich in der Entwicklungsphase befindendes Wohngebiet. Zur Kaserne gehört nur noch ein kleiner Teil des Geländes, vor allem ein Hangar der Horchfunker, die alten Unterkünfte, einige Hangars des Museums sowie der Tower. Der größte Teil der ehemaligen Start- und Landebahnen ist weiterhin erhalten, jedoch mittlerweile in flugbetriebsuntauglichem Zustand. Die alten Bahnen werden als Ausstellungsfläche für historische Fluggeräte genutzt.




       Gatow 2008

Auch in diesem Jahr fand am 06. und 07.September 2008

die Ausstellung in Gatow statt, .......leider sehr enttäuschend fanden wir 4.
Heute war ich nur als Gast auf der IPMS Modellbau Ausstellung.
Meine Freunde... (Harald, Detlef, Thorsten und meiner Frau Kerstin...begleiteten
mich ) alle 4 hatten den selben Enttäuschenden Blick in den Augen...wie ich....
aber was soll 's........


Es kann nur besser werden.....

Bild 1


Im Bild 1: von links Thorsten, Detlef und meine Wenigkeit Lothar






     Auf diesem Bild 5 meine Frau Kerstin

 Bild 5


Auf diesem Bild zu sehen Detlef und Thorsten Exter
von der Firma
EXTER COMPANY,
er hat sehr schöne Figuren in seinem Angebot.


Thorsten und Detlef  und Harry




Mehr als 100 Flugzeuge von der Rumpler Taube aus dem Jahre 1914 bis zum modernen Bundesluftwaffen-Jet besitzt das Museum derzeit. Dazu kommen eine umfangreiche Uniformsammlung, zahlreiche Waffen, Orden und Auszeichnungen und vieles mehr.




 

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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 16:18

 




  Waßmannsdorf 2007

Das Haus der Begegnung in der kleinen Gemeinde Waßmannsdorf, ein paar Kilometer westlich des Flughafen Schönefeld gelegen, war wieder Austragungsort der alle 2 Jahre statt finden den Modellbauausstellung des MSC Hans Grade. Ein schöner Ort für ein schon familiäres Treffen der Modellbauszene natürlich mit selbst organisierter Logistik, leckerem Kuchen und anderen Sachen, die den Gaumen erfreuen, zu extrem günstigen Preisen.


                               

 

 

 

 



Unser LCD- Stand im Hintergrund


     

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 




Eine Erscheinung die weltweit auf jeder Plastikmodellausstellung zu beobachten ist und grundsätzlich (!) kein deutsches „Problem“ darstellt.
 Denn nicht nur in der Heimat der Tiger und Messerschmitts sind diese Geräte
 einer fernen und doch so nahen Vergangenheit im Modell sehr beliebt.
 Es bleibt ein Phänomen ... Dennoch, es gibt auch „Zivilisten“
unter den Modellbauern, die mit ihren Trucks, Motorrädern und
Baumaschinen für eine bunte Vielfalt in der Ausstellung sorgten.


















 





















 

 



















 





 

 



















                   Auch diese Austellung geht zu

                                                                                    
  ENDE

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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 13:50

              Gatow 2005


Auch in diesem Jahr fand die schon traditionelle
Ausstellung im Luftwaffenmuseum der Bundeswehr in Berlin-Gatow gemeinsam mit dem Förderverein
des Luftwaffenmuseums statt.
Wie bestellt, begannen bei schönstem Sonnenschein am Samstag die Ausstellung und das Flugplatz Fest.

      
  

 

 

 

 


Der Flugplatz Gatow (1935 bis 1994)

 Der Flugplatz Gatow liegt in Berlin–Spandau im Ortsteil Gatow.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1935 wurde der Flugplatz Gatow im Zuge der Wiederaufrüstung von

den Nationalsozialisten erbaut.

 

Nach seiner Fertigstellung wurde

hier dieLuftkriegsschule 2 und die Luftkriegsakademie der

Deutschen Luftwaffe untergebracht. Diese Ausbildungszentren waren die

wichtigsten Ausbildungslager für die Deutsche Luftwaffe. Im Mai 1945 besetzte die Rote Armee im Zuge des Angriffes auf Berlin den Flugplatz,
zog allerdings bereits im Juli 1945 ihre Truppen zurück und übergab der Royal Air Force den Flugplatz, denn das ursprünglich zu Seeburg gehörende Gelände kam nach dem Zweiten Weltkrieg im Gebietsaustausch mit West-Staaken zu West-Berlin.

Die Engländer bauten auf dem nun "Flugplatz der Royal Air Force Gatow"

genannten Flugfeld die ersten Betonpisten und richteten 1946 einen ersten Linienflug nach London via Hamburg mit einer BEA DC-3 ein, welcher  allerdings recht schnell nach Tempelhof verlegt wurde. Die Royal Air Force hatte sich bereits mit Plänen beschäftigt, wie im Blockadefall zu reagieren wäre. In deren Mittelpunkt stand naturgemäß der im britischen Sektor gelegene Flugplatz Gatow. Dabei war man jedoch davon ausgegangen,

dass Hauptaufgabe einer zu installierenden "Luftbrücke" die Versorgung der eigenen Truppe ist. So erklärt sich vielleicht auch die am ersten Tag dieser Lufttransporte - dem 28. Juni 1948 - in Gatow umgeschlagene Warenmenge:

Es waren ganze 40 Tonnen. Der eher bescheiden anmutende Gatower

Flugplatz mutierte in kurzer Zeit zum weltweit Umschlage stärksten Frachtflughafen seiner Zeit. Bereits Anfang Juli 1948 erreichte man pro Tag

über Gatow die Anlieferung von 1000 Tonnen all jener Güter, die die eingeschlossene Stadt so dringend benötigte - von der Babynahrung bis zur Kohle! Das ermöglicht Rückschlüsse auf die technisch-organisatorische Dimension der "Luftbrücke" in Gatow, der größten je in Friedenszeiten realisierten Operation der Royal Air Force. Ziel war es, bei gutem Wetter 20 und bei schlechtem Wetter 12 Maschinen pro Stunde auf die Landebahn zu bekommen. Wobei sich die Flugzeuge - entsprechend alliierter Vereinbarung - nur in drei Korridoren und dort jeweils in einer Höhe zwischen100 und 10000 Fuß bewegen durften. Nach der Luftbrücke entwickelte sich der Flughafen Gatow zu einer normalen Transport-Militärbasis der Royal Air Force. Gatow war aber auch Zielflughafen, wenn Mitglieder der königlichen Familie Berlin einen Besuch abstatteten. Den wöchentlichen Truppenaustausch am Mittwoch übernahm dann später neben der Royal Air Force die Britannia Airways,
welche auch die ersten zivilen Boeing 737’s nach West–Berlin brachte. British Airways benutzte den Flughafen Gatow für das Crew–Training und als Ausweich-Airport, wenn Landungen in Tegel oder Tempelhof nicht möglich waren.
Nach fast fünfzig Jahren verabschiedeten sich am 18. Juni 1994 die Alliierten aus Berlin. So übernahm am 7. September 1994 die Bundeswehr den Flugplatz, welcher den Flugbetrieb Anfang 1995 komplett einstellte.

 

Gatow_2005_AT_13



Heute teilt sich das Gelände auf in die General-Steinhoff-Kaserne und das Luftwaffenmuseum–Flugplatz Gatow. Zur Kaserne gehört das südliche Gelände und zu dem Museum die Hangars.

 

 

   

    

 

 

Jetzt wird der Militärflughafen Gatow unter anderem für
Hobby Modellbau Ausstellungen genutzt.

Was Super ist.........

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ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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