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11. April 2012 3 11 /04 /April /2012 19:03

Kerberos Panzer Cops

 

 

 

 

Hellhounds – die gepanzerte Spezialeinheit versetzt Gegner in Angst und Schrecken.

 

 

"Die Hellhounds sind eine gepanzerte Spezialeinheit der Polizei

 

„Hellhounds“ erzählt die traurige Geschichte des jungen Toru Inui, der durch ein Austauschprogramm von der Metropolitian Police zu den Panzer Cops gelangt.
Leider kann er sich nicht so anpassen, wie die Truppe es von ihm erwartet. Toru verkennt eine Situation und wird tragischer Weise erschossen…
Dies ist der Auftakt zu einer Reihe von Geschichten um die starke Rivalität zwischen Panzer Cops und der Metropolitian Police. Als sich die beiden verhassten Gruppen durch Geldmangel zusammenschließen müssen, spitzte sich die Lage dramatisch zu.

 

 

 

Diese acht Geschichten spielen in einem alternativen Japan, das im Krieg nach einer deutschen Besatzung besiegt worden ist.
Japan ist verfallen und viele Elendsviertel sind entstanden, trotz dem das Land wieder auf dem Weg zu Massenindustrialisierung und Wohlstand war.
In dieser schwierigen Zeit gibt es viele Anarchisten, regierungsfeindliche, protestierende Arme, die sich mit heftigen Sozialrevolutionsaufständen der Regierung in den Weg stellen. Um die wachsende Bedrohung zu bekämpfen, setzt die japanische Regierung eine Spezialeinheit ein, die Capital Police Organisation, kurz CAPO. Diese Männer sind hart ausgebildete Panzer Soldaten, die mit schweren Waffen und spezieller Rüstung ausgestattet wurden, dem Protect Gear.
Diese Einheit ist bei allen Regierungsfeinden, Verbrechern und selbst normalen Zivilisten gefürchtet.

 

 

  
Diese Geschichten erschienen in den ersten sechs Bänden der Manga Power von 1996. Des Weiteren bauen auf diesem Manga eine Comicreihe und der Film „Jin-Roh“ auf. Der einzige Unterschied besteht darin, dass es sich bei dem Film nur um eine zusammenhängende Geschichte handelt. „Hellhounds“ ist ein Resultat aus der Arbeit dreier Köpfe: Mamoru Oshii, Kamui Fujiwara und Yutaka Izubuchi.

 

 

File:Hellhoundsmanga.png

 

 

 

STORY
Die Elite-Einheit Kerberos Panzer Cops, die Wachhunde der Hölle, sollte aufgelöst werden. Doch einige Supercops um
Koichi Todome (Shigeru Chiba) weigerten sich - erfolglos. Der Kerberos-Cop Inui (Yoshikatsu Fujiki) sieht nur noch, wie Koichi in einem Hubschrauber steigt. Hat er den Aufstand etwa verraten? Einige zeit später, als Inui aus dem Knast entlassen wird, will er seinen früheren Chef dafür büssen lassen - doch in dessen Wohnung trifft er nur auf Mie (Eaching Sue), die mit ihm zusammenlebte. Die beiden kaufen sich einen Bus und fahren damit durch Taiwan. Bald schon stossen sie auf Koichi.

 

 

Tragikomödie
Japan 1991
Alternative Titel StrayDog; Jigoku no banken
 

Regie Mamoru Oshii
Drehbuch Mamoru Oshii
Darsteller Yoshikatsu Fujiki, Shigeru Chiba, Eaching Sue, Takashi Matsuyama

Länge 96 Min.
Molodezhnaja Altersempfehlung
ab 12

 

 

 

 

 

 


Dies ist eine Zeitleiste Führer durch die militärische Science-Fiction- Saga Kerberos von dem japanischen Autor, Regisseur Mamoru Oshii , die eine Chronik alternative Geschichte aus den 1940er bis zu den 2000er Jahren.

 

Military Science-Fiction

Auch wenn es ein Werk der Fiktion ist, hat nicht ganz Oshii eine Fantasy-Welt geschaffen, sondern benutzt einen realistischen Ansatz durch die genaue und detaillierte Darstellung der tatsächlichen demonstriert Weltkrieg -Ära Waffen, Fahrzeuge, Gebäude, Standorte, administrative Strukturen, die gemischt mit veränderten gesellschaftlichen und geschichtlichen Ereignissen aus der japanischen Geschichte, sowie des eigenen Jugend Erinnerung geblieben ist, von den 1950er bis 1970er Jahre . In dieser Perspektive ist die Kerberos-Saga kann als eine mögliche Entwicklung von Japan nach Mamoru Oshii die eigene Phantasie zu betrachten.

 

 

Gambar

 

 

Hier  zu sehen einige meiner 1/6 Kerberos Figuren

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So das DIO Geländer ist nun auch FERTIG...

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

Seit den 20.4.2014

 

Meine Neue Mitbewohnerin...Midori Washio vom Kerbero Panzer Cop.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Richtig Geile Figuren....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter Bilder von Kerberos Figuren...........

 

Der Junge Mann unten Fehlt mir noch....

 

http://www.mwctoys.com/images/review_kerberos_8.jpg

 

http://4.bp.blogspot.com/_e8cM50edhbU/TO8TArWktdI/AAAAAAAAAUg/VFv8CuRed-M/s1600/wf%252Bcomparrison%252B1.JPG

 

 

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Kerberos.thumbnail Kerberos Panzer Cop

 

 

 

http://nodanoshi.net/catalogue/images/tm600_45507.jpg

 

http://azarashido.sakura.ne.jp/20090708/sCIMG6601.jpg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das

MG 42

 


http://www.co.washington.or.us/appadmin/SO/images/mg42_1.jpg

(eigentlich: Universal-Maschinengewehr Modell 42) ist ein Maschinengewehr, das von der deutschen Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde.

Die Waffe wurde im Jahre 1942 eingeführt, nachdem das Heereswaffenamt die Unzulänglichkeiten des MG 34 erkannt hatte, die im Wesentlichen aus einer zu aufwendigen und damit kostenintensiven Produktion resultierten. Die für eine Massenfertigung im Blechprägeverfahren ausgelegte Neuentwicklung MG 42 wurde so konstruiert, dass sie problemlos von den mit der Vorgängerwaffe vertrauten Mannschaften eingesetzt werden konnte.

Die Annahme, dass es sich beim MG 42 nur um eine Weiterentwicklung des MG 34 handelte, resultiert aus der Verwechslung mit dem MG 34/41 – einer nicht zur Serienfertigung gelangten, verbesserten und vereinfachten Version des MG 34.

 

 

 

 

 

 

Maschinengewehr 42

 

 

 

Das MG 42 erreichte eine bei Infanteriewaffen bis dahin unerreichte Kadenz von 1500 Schuss/min, also 25 Schuss/s. Diese hohe Schussfolge prädestinierte die Waffe auch für die Flugabwehr, im Erdkampf der Infanterie war sie in manchen Fällen allerdings auch ein „Munitionsverschwender“, wenngleich die Wirksamkeit hoch war.

 

 

 

Das MG 42 überzeugte mit großer Zuverlässigkeit auch bei extremen Witterungsverhältnissen bei einer dennoch guten Schussgenauigkeit. Als Munition wurde die Gewehrpatrone 7,92 × 57 mm (auch bekannt als 8×57IS) verwendet, die auch für den Wehrmacht-Karabiner Mauser 98k benutzt werden konnte.

Das MG 42 konnte sowohl stationär als auch mobil eingesetzt werden. Stationär wurde es unter anderem in den Bunkern der Normandie zur Abwehr der Invasion eingesetzt, mobil wurde es meist von erfahrenen Panzergrenadieren geführt. Das MG wurde standardmäßig mit einem Zweibein ausgerüstet, das an zwei verschiedenen Punkten am Gehäuse befestigt werden konnte. Vorne war der übliche Punkt für die größte Schussgenauigkeit, die Befestigung in der Mitte der Waffe ermöglichte einen größeren Schwenkbereich bei eingeschränkter Genauigkeit. Jedes MG 42 konnte auf der Feldlafette montiert werden und wurde dann als „Schweres MG“ bezeichnet, während es ohne Feldlafette als „Leichtes MG“ galt. So war es möglich, das MG für alle Lagen anzupassen.

Durch einen einfachen Mechanismus (eine Klappe an der rechten Seite des Laufgehäuses) konnte der Lauf innerhalb von Sekunden ausgetauscht werden, was wegen der starken Erhitzung bei längerem Feuer auch notwendig war. Die späten Bauserien hatten als entscheidende Verbesserung hartverchromte Läufe und Mechanismen, die den Verschleiß erheblich minderten.

 

 

 

 

 

 

Spitznamen

Das MG 42 war akustisch durch das Rattern seiner Feuerstöße zu erkennen, da die Geräusche der einzelnen Schüsse ineinander übergingen. Es wurde daher auch „elektrisches MG“ genannt. Bei den Westalliierten, vor allem bei den Briten, war das MG 42 auch als „Spandau“ bekannt, weil auf den Gewehren Typenschilder mit dieser Aufschrift angebracht waren, die als Produktionsstandort den Berliner Bezirk Spandau ausweisen. Die deutschen Soldaten gaben dem MG 42 Spitznamen wie „Hitlersäge“, „Singende Säge“ oder auch „Knochensäge“. Öfter ist auch die Bezeichnung „Hitlersense“ zu finden, die sich aufgrund der Ähnlichkeiten zwischen der angewendeten Schusstechnik der MG-Schützen und der schwingenden Bewegung des Erntewerkzeuges bei seiner Benutzung ergibt. Weiterhin kursierte in Anlehnung an die „Stalinorgel“ auch der Begriff „Hitlergeige“.

 

 


http://homepage.eircom.net/~nightingale/graphics/mg42pix1.jpg

 

 

                        Modellers do it with models!

                             Modellbauer tun es mit Modellen!

 

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Published by Lothar Wichlacz - in Modellbau
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ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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