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3. Oktober 2008 5 03 /10 /Oktober /2008 16:18

 




  Waßmannsdorf 2007

Das Haus der Begegnung in der kleinen Gemeinde Waßmannsdorf, ein paar Kilometer westlich des Flughafen Schönefeld gelegen, war wieder Austragungsort der alle 2 Jahre statt finden den Modellbauausstellung des MSC Hans Grade. Ein schöner Ort für ein schon familiäres Treffen der Modellbauszene natürlich mit selbst organisierter Logistik, leckerem Kuchen und anderen Sachen, die den Gaumen erfreuen, zu extrem günstigen Preisen.


                               

 

 

 

 



Unser LCD- Stand im Hintergrund


     

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 




Eine Erscheinung die weltweit auf jeder Plastikmodellausstellung zu beobachten ist und grundsätzlich (!) kein deutsches „Problem“ darstellt.
 Denn nicht nur in der Heimat der Tiger und Messerschmitts sind diese Geräte
 einer fernen und doch so nahen Vergangenheit im Modell sehr beliebt.
 Es bleibt ein Phänomen ... Dennoch, es gibt auch „Zivilisten“
unter den Modellbauern, die mit ihren Trucks, Motorrädern und
Baumaschinen für eine bunte Vielfalt in der Ausstellung sorgten.


















 





















 

 



















 





 

 



















                   Auch diese Austellung geht zu

                                                                                    
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Published by Lothar Wichlacz - in Modellbau- Ausstellungen
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ZbV 3000: Maschinen Krieger (S.F.3.D)


Anfang der achtziger Jahre kam eine neue Science Fiction Modellbauserie aus Japan nach Deutschland, die in ihrer Qualität alles bis dahin in dieser Sparte bekannte in den Schatten stellte. Der Hersteller hieß Nitto, die Serie S.F.3.D. und ihr geistiger Vater war Kow Yokoyama.
Die Bausätze bestanden aus einem Teilemix in Spritzguss, Ätzteilen, Gummi, Metall und teilweise Elektronik. Im Grunde also, wie es so schön Neudeutsch heißt, Multimediakits. Dazu kam ein günstiger Preis zwischen 20,00 und 30,00 DM für die Kampfanzüge und 100,00 DM für die Flugmaschinen.
Besonders interessant an S.F.3.D. war, dass es keine begleitende Fernseh- oder Comicserie gab. Alles basierte auf den Phantasien von Kow Yokoyama. So entstanden ca. 100 verschiedene Modelle, die aber nicht alle als Bausatz erhältlich waren.
Das Copyright lag und liegt bei dem japanischen Modellbaumagazin Hobby Japan. Leider kam es zu Streitigkeiten zwischen den drei Beteiligten Nitto, Hobby Japan und Kow Yokoyama wegen der Gewinnausschüttung. In Folge dessen verschwanden diese Bausätze, die ihrer Zeit voraus gewesenen waren, zum Ende der achtziger Jahre vom Markt.

Um eine erneute Produktion zu ermöglichen, wurden die S.F.3.D. Bausätze unter einem neuen Namen auf den Markt gebracht. Damit wurden die Copyrightprobleme erst einmal umgangen.

Auf der Suche nach einem neuen Namen wandte man sich aus Japan an das 1994 in Berlin und London gegründete S.F.3.D. NetWork.
Diese Vereinigung war ein lockerer Verbund von Mitstreitern in aller Welt, die sich seit Jahren für eine Wiederauflage einsetzten. Außerdem hatten in der Zwischenzeit viele Mitglieder durch das Fehlen von Neuheiten ihren eigenen Modellen zu diesem Thema entwickelt, erfanden Geschichten zu ihren Kreationen und warben auf Ausstellungen für ihre Lieblingsserie. Mark Stevens in Großbritannien und Torsten Wendt in Deutschland standen diesem Club vor und organisieren den Kontakt zum großen Teil per Email über die ersten Computernetze oder per Brief.
Nach einigen Telefonaten einigte man sich auf den Namen „ZbV 3000“ und in Japan ergänzte man diesen Namen um das Wort „Maschinen Krieger“. Damit war die neue (alte) Serie (wieder)geboren.

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